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06.00 Uhr
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WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Petra Fietzek, Coesfeld

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger Carlos Gardel: Por una cabeza, Tango aus dem Film "Der Duft der Frauen"; Itzhak Perlman, Violine; Pittsburgh Symphony Orchestra, Leitung: John Williams Astor Piazzolla: Libertango; Münchner Klaviertrio Igor Strawinsky: Tango; Orpheus Chamber Orchestra Gioacchino Rossini: Kavatine der Elisabeth, aus der Oper "Elisabeth, Königin von England"; Cecilia Bartoli, Mezzosopran; Coro e Orchestra del Teatro La Fenice, Leitung: Ion Marin Ludwig van Beethoven: 7 Variationen über "God Save the King" C-Dur; Florian Uhlig, Klavier Edward Elgar: Pomp and Circumstance Military Marches, op. 39; Hallé Orchestra, Leitung: Mark Elder John Dowland: Flow, My Tears, Lied; Benno Schachtner, Countertenor; Axel Wolf, Laute; Jakob David Rattinger, Viola da gamba Joseph Haydn: Konzert C-Dur, Hob VIIa:1; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn, Violine und Leitung: Kolja Blacher Franz Schubert: Sonate c-Moll, D 958; Nikolai Lugansky, Klavier Richard Strauss: Verwandlungs-Szene der Daphne, aus "Daphne", Bukolische Tragödie; Renée Fleming, Sopran; London Symphony Orchestra, Leitung: Georg Solti Richard Wagner: Siegfried-Idyll E-Dur, Symphonisches Poem; Swedish Chamber Orchestra, Leitung: Thomas Dausgaard Alberto Ginastera: Pampeana Nr. 2, op. 21, Rhapsodie; Sol Gabetta, Violoncello; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ari Rasilainen

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

27. Oktober 1275 - Die Gründung von Amsterdam Von Heiner Wember Wie kann aus einem Fischerdorf eine Weltstadt werden? Durch Fleiß, Mut - und Immigration. Damit wurde Amsterdam zeitweise eine der wichtigsten Handelsstädte der Welt. Eine Stadt, die als Dorf im Sumpf entstand. Das Bauen dort hatte auch Vorteile. Das heutige Ijsselmeer als Zugang zu den Weltmeeren, zwei Flüsse münden hier: die Amstel und die Ij. Alles ideal für Fischfang - und für Handel. Amsterdam wurde groß mit einem Monopol auf Hamburger Bier in der Region. Geld, das die aufstrebende Stadt in den Bau schneller und großer Schiffe investierte. Die Amsterdamer gründeten 1602 eine Vereinigte Ostindische Companie. Sie wurde zum weltweit agierenden Großunternehmen. Skrupellos und erfolgreich. Amsterdam wurde zum Kaufhaus Europas mit Waren aus aller Herren Länder. Kriege gegen Großbritannien drängten den Einfluss der Niederlande zurück. Der Pioniergeist der Amsterdamer erlahmte. Das biedere Tulpen-Image passt vielleicht für die Nachkriegs-Niederlande, aber nicht für Amsterdam. Die Großstadt blieb ein Schmelztiegel der Nationen und Ideen. Amsterdam wurde ein Magnet für Jugendkultur. Viele Drogen, offene Prostitution. Coffeeshops und Rotlichtmilieu, Grachten und Bürgerhäuser, alles bis heute neben- und durcheinander. Hier kann jeder und jede bis heute weitgehend machen, was er oder sie will. Sich verwirklichen oder sich ruinieren.

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Herz, Schmerz & Co. GmbH Von Sara Paretsky Star-Autorin verliert ihre Inspiration Übersetzung aus dem Amerikanischen: Regina Winter Bearbeitung und Regie: Marina Dietz Amy: Elisabeth Endriss Roxanne: Ute Willing Clay: Rufus Beck Produktion: BR 2000 Anschließend: WDR 3 Foyer

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker laden gemeinsam mit dem Pianisten Daniel Barenboim zu einem dramatischen c-Moll Konzerterlebnis ein. "Weißt Du, was ich durchmachen musste, bis ich dieses letzte C-Dur erreichte? Nein, es ist kein Werk des Schmerzes, sondern ein Werk übermenschlicher Kraft.", schreibt der tschechische Komponist Josef Suk über seine Sinfonie "Asrael" an einen Freund. Benannt hat er die Sinfonie nach dem Todesengel aus der islamischen und jüdischen Mythologie, denn Suk verarbeitet mit dem Werk gleich zwei Verluste: den seines verehrten Lehrers Antonín Dvo?ák und den seiner eigenen Ehefrau Otilie, der Tochter von Dvo?ák. Durch emotionale Tiefen bewegt sich Suks Sinfonie hindurch, bis sie im letzten Satz schließlich hoffnungsvoll endet. Der legendäre Pianist Daniel Barenboim, ein jahrzehntelanger Freund der Berliner Philharmoniker, tritt eine ähnliche Reise auch bei Beethovens drittem Klavierkonzert an: Immer wieder changiert die Musik zwischen tragischem Moll und lichtem Dur. Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, op. 37 Josef Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll, op. 27 "Asrael" Daniel Barenboim, Klavier; Berliner Philharmoniker, Leitung: Kirill Petrenko Aufnahme aus der Berliner Philharmonie

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Christoph Graupner: Ouvertürensuite e-Moll; Harmonie Universelle, Leitung: Florian Deuter Jacques Offenbach: Ausschnitt aus "Le papillon"; WDR Funkhausorchester, Leitung: Pinchas Steinberg Joseph Haydn: Konzert G-Dur, Hob XVIII:4; Christine Schornsheim, Hammerklavier; Neue Düsseldorfer Hofmusik, Leitung: Mary Utiger Béla Bartók: Der wunderbare Mandarin, Konzertsuite; Bundesjugendorchester, Leitung: Mario Venzago Robert Schumann: Messe c-Moll, op. 147; Anke Hoffmann, Sopran; Hein Heidbüchel, Tenor; Franz Gerihsen, Bass; WDR Rundfunkchor; WDR Funkhausorchester, Leitung: Helmuth Froschauer ab 02:03: Franz Liszt: Gretchen; Lucille Chung, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364; Thomas Zehetmair, Violine; Ruth Killius, Viola; Orchestra of the Eighteenth Century, Leitung: Frans Brüggen Sergej Prokofjew: Leutnant Kishe, op. 60; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Tugan Sokhiev Antonín Dvo?ák: Slawische Tänze, op. 72; Michel Béroff und Jean-Philippe Collard, Klavier Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonie C-Dur; Franz Liszt Kammerorchester Weimar, Leitung: Nicolás Pasquet ab 04:03: Modest Mussorgskij / Maurice Ravel: Bilder einer Ausstellung; Chicago Symphony Orchestra, Leitung: Rafael Kubelik Jean Sibelius: Schwanenweiß, op. 54, Schauspielmusik; Sinfonieorchester Lahti, Leitung: Osmo Vänskä ab 05:03: Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll; Maurice Steger, Blockflöte; I Barocchisti, Leitung: Diego Fasolis Ludwig van Beethoven: Scherzo aus dem Klaviertrio Es-Dur; Guarneri Trio Prag Johann Stamitz: Sinfonia a quattro A-Dur; Chamber Orchestra of the New Dutch Academy, Leitung: Simon Murphy Johann Sebastian Bach: Partita B-Dur, BWV 825; Jean Louis Steuerman, Klavier Dmitrij Schostakowitsch: Tahiti-Trott, op. 16; Russisches Staatsorchester, Leitung: Dmitri Jablonskij Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate Nr. 6 a-Moll; Les Plaisiers du Parnasse, Leitung: David Plantier Joseph Haydn: Finale aus dem Streichquartett G-Dur, op. 64,4; Minetti Quartett Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell