Hörspiele im Radio

Hörspiele

Montag 03:00 Uhr Alex Berlin

Hörspielnacht - Schattensaiten - Spuk in der Bibliothek 1

Schattensaiten ist eine Serie voller Mystery und geheimnisvoller Abenteuer. In den Folgen begegnet der Hörer immer wieder denselben Charakteren, die der Zufall zusammengebracht hat, übernatürliche Rätsel zu lösen.

Montag 04:00 Uhr Alex Berlin

Hörspielnacht - Schattensaiten - Spuk in der Bibliothek 2

Schattensaiten ist eine Serie voller Mystery und geheimnisvoller Abenteuer. In den Folgen begegnet der Hörer immer wieder denselben Charakteren, die der Zufall zusammengebracht hat, übernatürliche Rätsel zu lösen.

Montag 14:00 Uhr Bermuda.funk

HÖRSPIELplatz

"Der April macht immer, was er will." So und so ähnliche Sprüche kennen wir zuhauf und wir vom Hörspielplatz bieten nun im neuen Quartal etwas, wovon wir fest überzeugt sind, was der Welt gerade gut tun würde: geistreiche Beiträge, heilende Musik und eine große Portion Humor. Der Hörspielplatz ist außerdem um ein Mitglied reicher: Herzlich willkommen, Rainer! Wir danken zudem für die Inspiration für unsere Beiträge den nachfolgenden Kunstschaffenden: "Definition April" von Hanspeter Günster von intertape [www.intertape.de]

Montag 14:06 Uhr SRF 1

Hörspiel

2/4: «De Wind i de Wide» von Heinz Stalder nach Kenneth Grahame Der Maulwurf schmeckt den Frühling! Mit scharfen Schaufeln gräbt er sich aus seinem Erdloch, mitten hinein in den hellen, duftenden Sonnenschein. Sogleich macht er Bekanntschaft mit dem noblen und mutigen Kröterich, der sich waghalsig von einem Abenteuer ins andere stürzt.

Montag 19:04 Uhr WDR3

WDR 3 Hörspiel

Sechs Wochen Im Frühling Von Christof Boy, Hildegard Kriwet und Georg Wieghaus Semi-dokumentarische Corona-Chronik Lisa: Martina Gedeck Punkerin: Justine Hauer Literarische Texte: Jona Mues Amerikaner: Eric Carter Sarah: Smilla Rilinger Sprecherinnen: Uschi Hansmann, Ursula Wüsthof und Gabriele Schulze Sprecher: Mohammad-Ali Behboudi, Markus J. Bachmann und Matthias Zera Und viele andere Regie: Claudia Johanna Leist und Christof Boy Produktion: WDR 2021

Montag 20:05 Uhr Bayern 2

Hörspiel

Die Forsyte-Saga (1/9) Der wilde Freibeuter Von John Galsworthy Aus dem Englischen von Luise Wolf und Leon Schalit Mit Hanns Zischler, Rosel Zech, Grete Wurm, Gunnar Möller, Udo Schenk, Irina Wanka, Timothy Peach, Sophie von Kessel, Siemen Rühaak und anderen Komposition: Henrik Albrecht Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann BR 2002 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Im Vorwort zur 1922 erschienenen Gesamtausgabe erklärt John Galsworthy, er habe in der Forsyte-Saga den gehobenen Mittelstand "konserviert" und "unter Glas zur Schau gestellt". Seine weitverzweigte Forsyte-Familie verkörpert jenes merkantile Bürgertum, das im England der Neuzeit stets das eigentliche Rückgrat der herrschenden Klasse gewesen ist. Galsworthy porträtiert in dem von 1886 bis 1920 spielenden Roman-Zyklus ebenso typische wie faszinierende Charaktere aus vier Generationen. Er beginnt mit einem glanzvollen Empfang anlässlich der Verlobung von June Forsyte mit dem Architekten Philip Bosinney. Aber ist der rebellische Künstlertyp ohne Geld und Beziehungen für die Enkelin des "alten" Jolyon Forsyte wirklich der Richtige? Nicht-funktionierende Ehen schaden dem guten Ruf des Familienclans. Wie damals vor fünfzehn Jahren, als Junes Vater Frau und Kind verließ, um mit einer Gouvernante durchzubrennen. Die er dann - nach dem Tod seiner Gattin - tatsächlich heiratete! Natürlich wurde Jo, der "junge" Jolyon, enterbt und niemand hat mehr Kontakt mit ihm. Allerdings scheint auch die Ehe seines Vetters Soames kein Erfolg zu sein. Irene, die Frau des Rechtsanwalts, ist sehr schön, aber sie haben keine Kinder. Und man munkelt, sie bestehe neuerdings auf einem eigenen Schlafzimmer... John Galsworthy (1867-1933), englischer Schriftsteller. Weltruhm mit der Roman-Trilogie Die Forsyte-Saga (veröffentlicht 1906- 21). 1932 Literaturnobelpreis. Gleichnamige TV-Verfilmungen in 26 Folgen (BBC 1967) und 10 Folgen (ITV 2002/03).

Montag 21:00 Uhr Bremen Zwei

Hörspiel: türken, feuer

Auf einmal ist alles anders. Fünf Menschen sterben in einem brennenden Haus - und das ganze Land spricht davon. Ist sowas zu fassen? m 29. Mai 1993 kommen in Solingen fünf Menschen türkischer Abstammung bei einem Brandanschlag ums Leben. Eine von ihnen ist Gürsün Ince, die sich für ihre dreijährige Tochter opfert, als sie mit ihr aus dem Fenster springt.

Montag 22:00 Uhr MDR KULTUR

Gespräch mit meiner Mutter

Hörspiel von André Herzberg Was bleibt dem Sohn, nachdem er seine Mutter begraben hat, außer Ratlosigkeit? Erinnerungen natürlich: An seine Kindheit und Jugend, an ihre Fürsorglichkeit und Bevormundung. Auch an ihr eigenes Leben vorher und nachher, soweit er davon weiß. An die Zeit des Alters, der Krankheit, schließlich der letzten Tage. Erinnerungen und womöglich viel Kram: Briefschaften, Akten, Zeugnisse, Fotos. Anhaltspunkte, aus denen der Sohn A.H. sich die Biografie seiner Mutter zu vergegenwärtigen versucht: Die jüdische Berliner Familie, aus der sie kommt. Die Emigration nach England. Die Arbeit für die Kommunistische Partei. Dann im Osten Deutschlands eine Laufbahn als Staatsanwältin, mit drei Kindern und, wie man noch nicht sagte: alleinerziehend. Später die Jahre beim Weltfriedensrat in Helsinki, nach "89 der Bruch mit der PDS. Was auch bleibt: Das dringende Bedürfnis nach einem Gespräch - einem Gespräch über all das, was ein Leben lang in der Luft lag und nie ausgesprochen wurde. Nach einem Gespräch, für das es zu spät ist, und das man trotzdem nachzuholen versucht. André Herzberg, geboren in Berlin 1955, ist vor allem als Musiker und Sänger bekannt. Als Frontmann von "Pankow" gehörte er zu den Protagonisten der Ostrock-Szene. Neben seiner 1991 einsetzenden Solo- Karriere ist er auch als Autor hervorgetreten: mit dem Erzählungsband "Geschichten aus dem Bett" (2000) und dem autobiografischen Roman "Mosaik" (2004). 2007 produzierte der DLF sein Hörspiel "Die wundersame Geschichte eines Ostrockers, erzählt von ihm selbst". Regie: Götz Fritsch Komponist: André Herzberg Produktion: MDR/DLR Kultur 2011 Sprecher: André Herzberg - André Herzberg Corinna Harfouch - Mutter Deborah Kaufmann - Großmutter Peter Ambros - Schwiegervater Frank Sieckel - Staatsanwaltschaft Andreas Keller - Firma Landsberger Oliver Urbanski - Sohn Wolf-Dietrich Rammler - Hilfsstaatsanwalt Jörg Pose - Stimme Bürokratie Kathleen Morgeneyer - Doris Wetterhahn (54 Min.)

Montag 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Kreuzeder und der Tote im Wald Von Jörg Graser Regie: Stefan Dutt Mit: Sigi Zimmerschied, Luise Kinseher, Michaela May, Christian Alexander Rogler, Martin Engler, Michal Sykora, Marian Funk, Wilfried Hochholdinger, Robert Frank, Felix von Manteuffel, Lena Vogt, Peter Weiß, Christian Gaul, Maria Peschek, Hermann Leppich Ton und Technik: Alexander Brennecke, Susanne Beyer Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Länge: 56"20 Als der ermittlungsmüde Kommissar Kreuzeder eine Leiche in Grenznähe findet, kommt ihm eine Idee: Er schleift den Toten auf die tschechische Seite, sollen die sich doch kümmern. Doch damit fangen die Probleme erst an. Polizeipsychologin März informiert Kriminalrat Kreuzeder, dass in der Nähe zur tschechischen Grenze eine Leiche gefunden wurde. Kreuzeder mag sich am Sonntag nicht mit einem Mord befassen. Außerdem leidet er mal wieder an den Auswirkungen eines Alkoholrausches. Um den Fall nicht bearbeiten zu müssen, schleppt er den Toten über die Grenze nach Tschechien. Doch das hilft ihm nicht. Die dortige Polizei bittet prompt um Amtshilfe, denn die Spuren führen nach Deutschland. Der Tote, Max Krobel, wurde mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Er war Hausmeister einer Schule und wenig beliebt. Die Art und Weise, wie er ums Leben kam, spricht für einen Auftragsmord. Jörg Graser, 1951 in Heidelberg geboren, ist studierter Politologe und Absolvent der Münchner Filmhochschule. Er hat als Film- und Fernsehregisseur gearbeitet und schreibt Drehbücher, Theaterstücke und Hörspiele, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Deutschlandradio produzierte auch "Kreuzeder" (2010), "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011) sowie "Kreuzeder und der Dschihad" (2017). Der Autor lebt in München und im Bayerischen Wald. Kreuzeder und der Tote im Wald

Montag 23:00 Uhr Alex Berlin

Tinnitus

Hörspielexpertin Natalie Gorris wirft Blicke hinter die Kulissen, interviewt Hörspieler und stellt ihre Werke vor - Blicke über den Tellerrand inklusive.

Montag 23:04 Uhr SRF 1

Schreckmümpfeli

«Erpresser am Telefon» von Robert Edwald Eckels Wie Du mir so ich Dir.

Sonntag Dienstag